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Ihre Schwangerschaft: 3. Monat
  Liebe/r,
 
DIE ZEIT DER STIMMUNGSSCHWANKUNGEN Während der Schwangerschaft treten oftmals unberechenbare Stimmungsschwankungen auf. Mal freuen Sie sich auf das Kind ("Ich kann es immer noch nicht glauben, dass ich ein Kind bekomme!"). Mal schleichen sich Ängste und Depressionen ein ("Was ist, wenn mir oder dem Kleinen etwas zustößt?"). Und manchmal werden Sie vielleicht sogar alles in Frage stellen ("Vielleicht war es doch der falsche Zeitpunkt.")

Versuchen Sie, diese ambivalenten Gefühle nicht allzu ernst zu nehmen. Solche Gefühlsschwankungen sind eine ganz normale Erscheinung in der Schwangerschaft. Versuchen Sie, sich zu entspannen und diese Berg- und Talfahrt der Gefühle so gelassen wie möglich über sich ergehen zu lassen.

Informieren Sie sich über Ihre Schwangerschaft und versuchen Sie dadurch, Stimmungsschwankungen zu umgehen.

In dieser Ausgabe lesen Sie:

 
Die neuesten Bewegungs-
künste Ihres Babys
Richtlinien für sichere und wirksame Übungen zur körperlichen Fitness
Alles, was Sie über die im ersten Trimester durchgeführten Vorsorgetests wissen müssen
     
Woher kommt die morgendliche Übelkeit?  Hinweise zum Vermeiden unnötiger Risiken  Essen Sie zweimal so gut - anstatt zweimal so viel 
     
Wer kümmert sich während der Schwangerschaft um Sie?  Fühlen Sie sich ausgeschlossen?    
 

Die neuesten Bewegungskünste Ihres Babys

Von Dr. Suzanne Dixon und Dr. Marion Lübke

DIE ENTWICKLUNG IHRES KINDES In diesem Monat können Sie schon Augen, Ohren, Nase und Unterkiefer erkennen. Die Anlagen für die Zähne befinden sich ebenfalls im Wachstum, auch wenn die Zähne erst Monate nach der Geburt sichtbar werden. Die Haarwurzeln werden gebildet, und Ihr Kind ist bereits von Kopf bis Fuß mit einem zarten "Pfirsichflaum" bedeckt. Das Gehirn wächst in dieser Phase unglaublich schnell: Jede Minute entstehen tausende neuer Nervenzellen! (Nätürlich haben Sie gewusst, dass in Ihnen ein Genie heranreift, oder?)

DIE PRODUKTIONSORGANE Die Nieren haben bereits mit der Urinabscheidung begonnen, die Leber erzeugt Gallenflüssigkeit, und das Knochenmark produziert Blutzellen. Die im letzten Monat entstandenen Organe - die Milz, die Bauchspeicheldrüse und der Darm - entwickeln sich zu immer komplexeren Gebilden. Die Lungenflügel üben bereits das Ausdehnen und Zusammenziehen, eine Aufgabe, die sie bei der Geburt perfekt beherrschen werden. Das Herz beginnt mit der Bildung der zweiten Herzkammer.

Der Fetus in Ihrem Bauch misst zu diesem Zeitpunkt vom Scheitel bis zum Steißbein etwas mehr "als 7,5 Zentimeter und wiegt zwischen 15 und 30 Gramm.

WAS IST DAS? Der Kleine hat schon wieder neue Bewegungen gelernt - es wackelt jetzt schon mit Fingern und Zehen und kann gähnen, saugen und schlucken. Und das Erstaunlichste: es reagiert bereits darauf, wenn Sie mit dem Finger auf Ihren Bauch drücken! Jetzt können Sie auch schon die ersten Persönlichkeitsansätze des Kindes erkennen: ist es eher ruhig oder zappelig?

IMMER SCHÖN LANGSAM Mit 11 Wochen ist Ihr Kind während 30 Prozent der Zeit in Bewegung. Nach dem dritten Monat gibt das Gehirn jedoch ein Signal an den Körper weiter: "Mach langsamer, Du überanstrengst Dich." Danach werden die Bewegungen des Kindes weniger häufig, dafür aber koordinierter und interessanter.

 
 

Richtlinien für sichere und wirksame Übungen zur körperlichen Fitness

Von Dr. Suzanne Dixon und Dr. Marion Lübke

EIN BISSCHEN BEWEGUNG BITTE! Gymnastik während der Schwangerschaft ist gesund für Sie und Ihr Kind. Sie regt die Blutzirkulation zwischen Ihnen beiden an und lindert viele Schwangerschaftsbeschwerden. Außerdem gibt Ihnen Gymnastik Energie und hebt Ihre Stimmung. Halten Sie sich an die folgenden, einfachen Richtlinien. Vorschläge:

  • Machen Sie die Gymnastik mindestens drei Mal in der Woche für nicht mehr als 30 Minuten.
  • Vermeiden Sie Dehnungen, für die viel Kraft benötigt wird (z. B. das Greifen der Zehen mit den Händen). Verzichten Sie außerdem auf ruckartige Bewegungen und Sprünge.
  • Verzichten Sie auf Sportarten, die den Kreislauf stark beanspruchen (wie z. B. Aerobic) und wählen Sie stattdessen Varianten, die mit weniger Kraftaufwand verbunden sind, wie z. B. schnelles Gehen, Schwimmen oder Radfahren (auf einem Trimm-Dich-Rad).
  • Schützen Sie Ihre Bauch- und Rückenmuskulatur vor Verspannungen, indem Sie sich aufrecht und gerade halten und Übungen vermeiden, bei denen die Bauch- und Rückenmuskulatur zu stark belastet wird, wie z. B. Liegestützen.
  • Messen Sie Ihren Puls beim Aktivitätshoch und vermeiden Sie Pulsraten von mehr als 140 pro Minute.
  • Beginnen Sie jede Gymnastikeinheit mit einer Aufwärmphase und schließen Sie sie mit einer Abkühlphase ab.

Wenn Sie Ihre gewohnte Sportart auch in der Schwangerschaft weiter betreiben wollen, informieren Sie sich bitte zuerst, ob diese Sportart für Schwangere geeignet ist. Wollen Sie die Muskeln stärken, die während der Geburt benötigt werden? Lesen Sie "Sport während der Schwangerschaft."

 
 

Alles, was Sie über die während den ersten drei Monaten durchgeführten Vorsorgetests wissen müssen

FRÜHE TESTS Eine gute Schwangerschaftsvorsorge umfasst eine Reihe von Tests, die helfen, potenzielle Komplikationen zu vermeiden und die Ihnen Aufschluss über den Verlauf Ihrer Schwangerschaft und die Entwicklung des Ungeborenen geben. Die in diesem Newsletter beschriebenen Tests werden beim ersten Vorsorgetermin oder kurz danach durchgeführt.

1. Bluttest. Dient zum Nachweis von:

  • RHESUSFAKTOR Hierdurch werden Ihr Bluttyp (A, B, AB oder O) und Rhesusfaktor ermittelt. Die Mehrheit der Menschen sind Rh-positiv. Sollte es sich herausstellen, dass Sie Rh-negativ, Ihr Partner aber Rh-positiv ist, besteht die Möglichkeit, dass der Bluttyp des Ungeborenen positiv und daher mit Ihrem Bluttyp nicht kompatibel ist. Dies wirkt sich allerdings zu diesem Zeitpunkt weder auf die Schwangerschaft noch das Ungeborene aus. Es besteht also kein Anlass zur Sorge. Ihr Arzt muss lediglich darüber informiert sein, falls dieser Umstand Auswirkungen auf künftige Schwangerschaften haben könnte. Der Rhesusfaktor stellt heute kein besonderes Gesundheitsrisiko mehr dar, da etwaige, damit verbundene Probleme rasch isoliert und behoben werden können.
  • ANÄMIE Niedriger Gehalt an roten Blutkörperchen ist ein häufig auftretendes Problem während der Schwangerschaft. Oft ist dies auf Eisenmangel zurückzuführen.
  • RÖTELN Es ist wichtig, Ihre Immunität gegen diese Krankheit nachzuweisen, da sie sich nachteilig auf das Ungeborene auswirken kann. Gegen Röteln sollten Sie im Rahmen Ihrer Impfungen im Kindesalter geimpft worden sein und haben diesbezüglich also nichts zu befürchten. Wenn Sie hingegen nicht immun sind, müssen Sie einige einfache Vorkehrungen treffen, um während der Schwangerschaft gesund zu bleiben. Ferner erhalten Sie gleich nach der Entbindung eine Impfung.
  • HEPATITIS B Falls unentdeckt, stellt dieser Virus nicht nur für Sie ein Gesundheitsrisiko dar, sondern kann nach der Entbindung zu Komplikationen für das Neugeborene führen. Falls Ihr Test positiv ausfällt, wird Ihr Gesundheitszustand sorgfältig überwacht, und Ihr Kind wird unmittelbar nach der Geburt geimpft.
  • Ferner wird Ihnen ein HIV-Test angeboten. Dieser Test ist deshalb relevant, weil mittlerweile einige hochwirksame prophylaktische Behandlungen zur Verfügung stehen, die während der Schwangerschaft und Entbindung eingesetzt werden können, um zu verhindern, dass der Virus auf das Neugeborene übertragen wird.
2. Urinprobe. Ihr Urin wird regelmäßig untersucht, um sicherzustellen, dass keine Anzeichen von Diabetes oder Infektion der Nieren und Blase vorliegen. Ihre Hebamme überprüft Ihren Urin darüber hinaus bei jedem Vorsorgetermin auf Protein- und Glukosespuren, da diese frühe Anzeichen von Schwangerschaftsdiabetes und -toxikose (Präeklampsie) sein können. All diese Maßnahmen werden getroffen, um potenziellen Problemen vorzubeugen.

3. Darüber hinaus können Sie sich folgenden Tests unterziehen:
  • Geschlechtskrankheiten (durch sexuellen Kontakt übertragene Krankheiten). Relativ häufige Geschlechtskrankheiten wie Gonorrhoe, Chlamydia und Syphilis (die erfolgreich behandelt werden können), könnten für Sie oder das Ungeborene ernsthafte Komplikationen nach sich ziehen, wenn sie nicht rechtzeitig entdeckt werden. Die Tests sind unkompliziert und die Behandlungen sehr wirksam.
  • Bakterielle Vaginose (BV). Hierbei handelt es sich um eine häufige auftretende Infektion des Genitalbereichs, die normalerweise ein geringfügiges Risiko darstellt, im Falle einer werdenden Mutter aber die Gefahr einer Frühgeburt mit sich bringt, falls die Infektion nicht behandelt wird. Mit Antibiotika lässt sich die Infektion in der Regel erfolgreich bekämpfen.
  • Tuberkulose (TB). Falls Ihr Arzt meint, dass Sie möglicherweise Träger dieser Krankheit sind, wird Ihnen ein einfacher Hauttest angeboten. TB kann mit Antibiotika wirksam bekämpft werden.

Die große Anzahl der Tests, die Ihnen bei den ersten Vorsorgeterminen angeboten werden, kann etwas überwältigend sein. Es besteht allerdings kein Anlass zur Panik. Es handelt sich lediglich um prophylaktische Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit und der Ihres Kindes. Die meisten Prozeduren werden Sie schon vergessen haben, bevor Sie wieder zuhause angekommen sind.

 
   

 

Woher kommt die morgendliche Übelkeit?

MORGENDLICHE ÜBELKEIT: Wie Sie inzwischen wohl am eigenen Leib erfahren haben, ist die morgendliche Übelkeit eines der unangenehmsten Symptome während den ersten drei Monaten. Die Übelkeit tritt kurzfristig auf und wird oft von Erbrechen begleitet. Manche Frauen erbrechen mehrmals zu gewissen Tageszeiten, während andere stundenlang an starker Übelkeit leiden, ohne aber erbrechen zu müssen. Der Schweregrad der morgendlichen Übelkeit kann von relativ mild und nur leicht störend bis sehr stark und den normalen Tagesablauf beeinträchtigend reichen. Glücklicherweise bringt der vierte Schwangerschaftsmonat meist Erleichterung, wenn die Übelkeit abklingt, Sie mehr Energie haben und anfangen, so richtig "aufzublühen".

DIE HORMONE SIND SCHULD Es besteht die allgemeine Ansicht, dass die morgendliche Übelkeit durch das Schwangerschaftshormon hCG (""humanes Chorion-Gonadotropin"") hervorgerufen wird, das von der heranreifenden Plazenta erzeugt wird und den normalen Ablauf der Schwangerschaft unterstützt. Ein niedriger Blutzuckergehalt, vermehrte Magensäure, Stress und Müdigkeit können auch dazu beitragen.

Abgesehen vom Unwohlsein ist die morgendliche Übelkeit in der Regel weder für Sie noch Ihr Baby schädlich. Es gibt allerdings eine besonders schwere Form der morgendlichen Übelkeit (die so genannte hyper emesis gravid arum), die potenzielle Risiken mit sich bringt. Wenn Sie den ganzen Tag lang erbrechen müssen und über mehrere Tage hinweg keine Nahrung zu sich nehmen können (bzw. diese wieder erbrechen), ist der Arzt oder die Hebamme beizuziehen.

Für hilfreiche Tipps und Mittel gegen morgendliche Übelkeit klicken Sie bitte hier.

 
 

Hinweise zum Vermeiden unnötiger Risiken

WICHTIGE HINWEISE ZUR HYGIENE Ihr Arzt und Ihre Hebamme werden Ihnen zweifelsohne versichern, dass das Leben während der Schwangerschaft ganz normal weiterläuft. Falls Sie nicht sicher sind, ob Sie gewisse Aktivitäten ausüben sollten, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Prinzipiell können Sie aber auch trotz Schwangerschaft voll am Leben teilnehmen. Allerdings müssen Sie folgende Ausnahme beachten, und die betrifft Hauskatzen. Katzen sind Überträger der Toxoplasmose, einer parasitischen Infektion, die in Katzenkot vorhanden ist. Falls Sie während der Schwangerschaft damit angesteckt werden, besteht die Gefahr, dass die Krankheit auf Ihr Baby übertragen werden könnte. Schwangeren Frauen ist es daher untersagt, das Katzenklo zu säubern, und auch der Kontakt mit Jungkätzchen ist zu vermeiden. Dies ist also nicht der richtige Zeitpunkt, um ein neues Haustier anzuschaffen!

Schädliche Bakterien wie Listeria und Salmonella kommen überdies auch in Lebensmitteln wie rohen oder weich gekochten Eiern, Aufschnitt oder unpasteurisierten Milchprodukten vor. Vermeiden Sie also diese Esswaren während der Schwangerschaft und stellen Sie sicher, dass Ihre Mahlzeiten stets gar gekocht und ofenheiß serviert werden. Letztlich sollten Sie beachten, dass Bakterien auch in der Erde reichlich vorhanden sind. Tragen Sie also stets Handschuhe, wenn Sie Gartenarbeit verrichten oder mit ungewaschenen Früchten oder Gemüse umgehen. Abgesehen von diesen paar Vorsichtsmaßnahmen können Sie wie gewohnt Ihrem Leben nachgehen - und Sie haben sogar die perfekte Ausrede, um sich vor dem Unkrautjäten zu drücken!

 
 

Essen Sie zweimal so gut - anstatt zweimal so viel

Von Dr. Elaine Zwelling und Dr. Marion Lübke

WIEVIEL IST "GENUG"? Es ist wahr, dass Sie als Schwangere für Zwei essen müssen. Allerdings heißt das, dass Sie doppelt so gesund, nicht doppelt so viel, essen sollten. Die meisten Schwangeren benötigen nur ca. 300 Kalorien mehr pro Tag im Vergleich zu vorher.

BEWUSSTE ERNÄHRUNG Die allseits bekannte Nahrungsmittelpyramide ist ein guter Ausgangspunkt zum Erstellen eines Ernährungsplans für die Schwangerschaft:

  • Getreide: Nehmen Sie pro Tag 6 bis 11 Einheiten in Form von Brot, Getreidezubereitungen, Reis oder Teigwaren zu sich.
  • Obst und Gemüse: Essen Sie täglich 2 bis 4 Einheiten Obst und 3 bis 5 Einheiten Gemüse.
  • Fleisch und Milchprodukte: Idealerweise konsumieren Sie pro Tag 2 bis 3 Einheiten Fleisch-Geflügel, Fisch, Hülsenfrüchte, Eier oder Nüsse-und 2 bis 3 Einheiten Milchprodukte (Milch, Jogurt oder Käse).
  • Fette/Süßigkeiten: Vermeiden Sie diese Nahrungsmittelgruppe nach Möglichkeit; solche Snacks enthalten kaum Nährstoffe.

Weitere Informationen über eine ausgewogene Ernährung in der Schwangerschaft finden Sie hier "Essen für Zwei"

 
 

Wer kümmert sich während der Schwangerschaft um Sie?

Von Dr. Margaret Comerford Freda und Dr. Marion Lübke

DIE AUSWAHL EINES ARZTES UND EINER HEBAMME Wahrscheinlich haben Sie sich schon Gedanken darüber gemacht, wie Sie einen guten Arzt bzw. eine gute Hebamme finden, die Ihnen mit Rat und Tat in der Schwangerschaft und bei der Geburt zur Seite stehen. Vielleicht haben Sie auch schon jemanden gefunden. Das wichtigste bei der Auswahl des Arztes und der Hebamme ist, dass Sie gut aufgehoben sind. Aber wie finden Sie jemanden, dem Sie vertrauen können?

OFT GESTELLTE FRAGEN Welcher Geburtstyp ist für Sie ideal. Wo soll Ihr Kind zur Welt kommen - zu Hause oder in der Klinik? Sollen Schmerzmittel für eine eventuelle Betäubung zur Verfügung stehen? Schreckt Sie die Vorstellung eines Dammschnitts ab (ein Schnitt nahe der Vagina, der dem Kind das Herauskommen erleichtert)? Die Antworten auf diese Fragen werden Ihnen bei der Auswahl eines guten Arztes bzw. einer guten Hebamme behilflich sein.

 
 

Fühlen Sie sich ausgeschlossen?

Von Dr. Lawrence Kutner und Dr. Marion Lübke

UND PLÖTZLICH WAREN'S DREI Erschrecken Sie nicht, wenn Sie plötzlich feststellen, dass Sie ein wenig eifersüchtig auf das Neugeborene sind, besonders, wenn es das erste Kind ist. Das ist ein ganz natürliches Gefühl. Indem Sie über Ihre Gefühle reden, gewinnen Sie neue Einsichten, und vielleicht können Sie das ein oder andere Mal auch herzhaft über sich selbst lachen. Reden Sie mit Ihrem Vater, dem Vater Ihrer Partnerin oder einem Freund, der weiß, wovon Sie reden und Sie versteht. Dann werden Sie feststellen, dass Sie mit Ihrer Eifersucht nicht der Einzige sind.

Weitere Ratschläge finden Sie hier

 
  Warum frühe und regelmäßige Schwangerschaftsvorsorge so wichtig ist
Was gegen morgendliche Übelkeit hilft
Wie lange kann ich weiterarbeiten?
 

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